"Superman"-Serie
"Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark": So enorm stärkt die Serie dein Selbstbewusstsein
Aktualisiert:
von Sven HasselbergLois (Teri Hatcher) und Clark (Dean Cain) gehören zum Traumpärchen im DC-Kosmos.
Bild: ddp/©Warner Bros/Courtesy Everett Co
Soll Clark die faszinierende Lois ansprechen, macht sich erst einmal sein ganz eigener Mangel an Selbstbewusstsein breit. Dabei ergab eine Studie, dass Superhelden das Selbstbewusstsein durchaus steigern können. Hier erfährst du wie!
"Die Abenteuer von Lois & Clark": Wenn Superman Starthilfe braucht
Als Clark Kent das erste Mal auf seine Journalisten-Kollegin Lois Lane trifft, hat er so gar nichts vom Weltenretter. Denn die starke Frau und erfahrene Reporterin beeindruckt ihn dermaßen, dass er sich gar nicht als Superman vorkommt, sondern eher wie ein Mauerblümchen.
Während der Arbeit in der Redaktion der Zeitung "Daily Planet" arrangieren sich die beiden Kollegen nicht nur, sie werden sogar ein Liebespaar. In 88 Folgen zeigt die Serie "Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark", wie sich so eine Liebe zwischen Superheld und Erdenfrau gestaltet – mit allen Glücksmomenten, Widersprüchen und Hindernissen.
Die schlagfertige Lois, gespielt von Teri Hatcher, weiß lange nicht, dass ihr Auserwählter Clark gleichzeitig Superman ist. Das erfährt sie erst im Laufe der Serie. Sie bewundert den fliegenden Man of Steel sogar, ohne zu wissen, dass sich dahinter ihr Clark verbirgt.
Clark, gespielt von Dean Cain, muss also erstmal seinen ganzen Mut zusammenraffen, um als Normalo bei seiner Kollegin zu landen. Genügend Stoff für eine romantische Superhelden-Komödie in Serie.
Wie Lois dann doch noch herausfindet, wer im roten Umhang steckt? Das erfährst du, wenn du dir "Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark" bei Joyn anschaust.
Superman rettet deinen Abend!
Superman: Fans packen mit besserem Selbstbewusstsein zu!
Auch wenn Clark Kent am Anfang der Serie etwas schüchtern ist: Eine amerikanische Studie ergab, dass Superhelden ihren Fans durchaus zu mehr Selbstbewusstsein und Stärke verhelfen können. Die Psychologin Ariana Young fand an der Universität Buffalo heraus, dass das körperbezogene Selbstwertgefühl junger Männer durch Superman, Batman und Co. beeinflusst werden kann.
Auf manche mögen die muskelbepackten Helden zwar eher entmutigend wirken, wenn sie den eigenen Körper mit dem der Comic-Kerle vergleichen. Für Fans aber - also Männer, die sich gerne mit Superman und Co. identifizieren - kann der Vergleich zu einem Ego-Boost führen.
Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, Bilder der Superhelden anzusehen, auf denen diese mal mehr und mal weniger muskulös dargestellt wurden. Danach sollten sie Hanteln stemmen. Diese waren mit einer Technik versehen, die die Dynamik beim Zugreifen misst. Dabei kam heraus, dass die Männer, die Superhelden mögen, viel beherzter zugriffen und beim Messen der Kräfte stärker waren. Sie schnitten besser ab als diejenigen, die keine Sympathie für Superhelden hegten.
Die Studie wertet dies so, dass eine psychologische Nähe zu Superman, Spider Man, Batman und anderen Superhelden zum Selbstbewusstsein und zur Stärke bei Männern beitragen kann.